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Hier finden Sie alle Neuigkeiten zur Trevista AG und zu auserwählten Themen die Sie als unseren Kunden interessieren könnten...

 

Internas Trevista AG

 

 

 

Wir durften mit Frau Brigitte Ammann Ihren 64sten Geburtstag feiern. Was gleichzeitig heisst, dass Sie das ordentliche Rentenalter erreicht hat. Es fällt uns nicht leicht Sie künftig nicht mehr von Montag bis Donnerstag bei uns begrüssen zu können. Sie steht uns aber noch für mindestens ein Jahr jeweils einen bis zwei Tage die Woche beratend zur Seite, ehe Sie vollends in die wohlverdiente Pension geht. Wir danken für die langjährige freundliche und professionelle Betreuung unserer Kunden und die so angenehme Zusammenarbeit.

 

 

Fast zeitgleich mit der Reduktion des Pensums seiner Mutter, verlässt uns Marcel Ammann, welcher ab September sein Glück in Zürich sucht. Nach über 6 Jahren bei der Trevista AG stockt er sein Wissen bei einem neuen Arbeitgeber und mit seiner Ausbildung zum Treuhandexperten auf. Wir werden ihn als Mensch und Fachperson vermissen und wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg auf seinem weiteren Lebensweg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Mehrwertabgabe die sich weitgehend unbemerkt per 1.5.2019 schweizweit in Kraft gesetzt hat

 

 

Im März 2013 hat die Schweizer Stimmbevölkerung einer Teilrevision des Bundesgesetzes über die Raumplanung (RPG) zugestimmt. Die Gesetzesbestimmungen sind seit dem 1.5.2014 in Kraft mit einer 5-jährigen Frist für die Anpassung der kantonalen Richtpläne.

 

 

Wenn Land eingezont wird, erfährt es in der Regel eine Wertsteigerung (Landwirtschaftsland CHF 3-10 pro m2, Gewerbe- und Industriebauland CHF 400 m2, Wohnbauland CHF 500-3000 m2). Weil die Wertveränderung ohne Zutun des Eigentümers geschieht, spricht man von einem planerischen Mehr- oder Minderwert. Die Planungsvorteile sind gemäss Bundesrecht seit dem 1.5.2014 mit einem Satz von mindestens 20% auszugleichen. Vormals war ein allfälliger Ausgleich von Vor- und Nachteilen den Kantonen überlassen und nur teilweise umgesetzt. Es kam häufig vor, dass im Rahmen von sogenannten städtebaulichen Verträge der Schuldner sich an Grünanlagen, Velowegen oder öffentlichen Plätzen bis zu einer Abgabe von 50% beteiligte. Mit der Möglichkeit die Abgabe bei 20%-40% zu fixieren, werden solche Verträge in Zukunft zwar noch möglich sein, wohl jedoch weniger vorkommen.

 

 

Die Ausgleichszahlung wird nicht sofort fällig (wer könnte sich dies zu diesem Zeitpunkt auch leisten), sondern erst bei der Überbauung des Grundstücks (bei den antizipierten Kosten für ein Bauprojekt im Hinterkopf behalten, ob und in welcher Höhe die Mehrwertabgabe noch zuschlagen könnte) oder dessen Veräusserung. Dies gilt mindestens für Mehrwerte bei neu und dauerhaft einer Bauzone zugewiesenem Boden, zudem ist der Kanton frei auch bei Umzonung (Zuweisung zu einer anderen Bauzone z.B. Industriebauland zu Wohnbauland) oder Aufzonung (z.B. einer zwei- in eine dreigeschossige Zone) eine Mehrwertabgabe zu verlangen. Bei Schenkungen und Erbschaften wird die Mehrwertabgabe aufgeschoben analog der Grundstückgewinnsteuer. Eine Ausnahme davon ist jedoch der Kanton Aargau, wo eine Schenkung die Mehrwertabgabe auslöst. Ob dies jedoch vertretbar ist im Sinne von Art. 12 Abs.2 StHG (GGSt, die Besteuerung wird aufgeschoben bei Schenkung) wird sich noch zeigen müssen.

 

 

Sowohl die Mehrwertabgabe nach Art. 5 RPG als auch die Grundstückgewinnsteuer nach Art. 12ff. des StHG beziehen sich auf die Wertvermehrung des Grundstücks als Steuerobjekt sowie den Grundeigentümer als Steuersubjekt. Da es zu einer Doppelbesteuerung kommen könnte, wird mit Hilfe der Aufwendungsmethode, die Mehrwertabgaben, welche als Anlagekosten gelten, bei der Grundstückgewinnsteuer wie wertvermehrende Investitionen in Abzug gebracht. Sollte bei Liegenschaften im Privatvermögen der Anschaffungswert plus Anschaffungskosten und Mehrwertabgabe höher sein als der Verkaufserlös, so bleibt die Differenz steuerlich unberücksichtigt. Anders verhält es sich wenn derselbe Fall bei einer Liegenschaft im Geschäftsvermögen vorliegt, denn hier kann der Verlust im Rahmen der Gewinnsteuer gem. Art. 10 Abs. 1 lit. C StHG abgesetzt werden.

 

 

Vom Wert nach Neueinzonung in Wohnzone (erschlossen) können der ursprüngliche Wert als Landwirtschaftsland sowie die Erschliessungskosten/Gestehungskosten (z.B. Abbruch Altbauten, Kosten für Studien) in Abzug gebracht werden.

 

 

Bei der Mindestmehrwertabgabe von 20% handelt es sich um eine Untergrenze, welche nach oben relativ offen ist. So wurde auch schon 60% Mehrwertabgabe vom Bundesgericht gutgeheissen, was zusammen mit der Grundstückgewinnsteuer bei 80% landet. Bei kurzer Haltedauer wäre sogar eine noch höhere Belastung denkbar, jedoch fraglich, ob noch zulässig. Die meisten Kantone folgen der Vorgabe des Gesetzgebers und veranschlagen eine Mehrwertabgabe auf Einzonungen von 20 bis 30%, lediglich einige wenige Kantone schwenken aus (GR 20-50%, BS 50%, BE 20-50%).

 

 

Da das kantonale Recht eine Solidarhaftung des Erwerbers vorsehen kann, ist es wichtig beim Kauf einer Liegenschaft einer kürzlichen Einzonung und der damit verbundenen Mehrwertabgabe Beachtung zu schenken.

 

 

Im Kanton Zürich ist das Mehrwertausgleichsgesetz (MAG) geplant aber bislang noch nicht rechtskräftig. Der Mehrwert soll aus der Differenz des Landwerts mit und ohne Planungsmassnahmen, abzüglich Gestehungskosten wie Abbruchkosten, Altlastenentsorgung, Kosten für Erschliessung und planerische Aufwände im öffentlichen Interesse zusammensetzen. Die Abgabe beträgt für Neueinzonungen 20% (zu Gunsten des Kantons). Mehrwerte aus Auf- und Umzonung sollen kommunal, also auf Gemeindeebene zwischen 0 und 40% betragen können und vollständig den Kommunen zu Gute kommen. Anders als bei der Grundstückgewinnsteuer erfolgt gemäss der Weisung nur eine Mehrwertabgabe bei zivilrechtlichen Handänderungen und nicht bei wirtschaftlichen Handänderungen. Die rechtskräftig festgesetzte Mehrwertabgabe wird im Grundbuch vermerkt zudem hat der Kanton ein gesetzliches Pfandrecht. Verjährung 15 Jahre nach Fälligkeit. Es wird für Auf- und Umzonungen beabsichtigt bei Mehrwerten unter CHF 100'000 keine Abgabe zu erheben ebenso können die Gemeinden bei Flächen unter 2000 m2 von einer Erhebung absehen. Für neues Bauland gilt eine Freigrenze (Schwellenwert) von CHF 30'000.

 

 

Im Kanton Aargau beträgt die Abgabe für Neueinzonungen grundsätzlich 20% (davon 10% an den Kanton), kann jedoch von den Gemeinden bis auf höchstens 30% erhöht werden (die Differenz geht an die Gemeinde). Die Bagatellgrenze liegt bei Mehrwertabgabe < CHF 5’000. Auch im Aargau erfolgt nach Rechtskraft der Genehmigung der Raumentwicklung eine Meldung ans Grundbuchamt mit entsprechendem Vermerk der Mehrwertabgabepflicht im Grundbuch. Entgegen der restlichen Schweiz wird auch die Schenkung als Veräusserung angesehen.

 

 

 

 

 

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Kommt bald die vereinfachte Besteuerung der privaten Nutzung von Geschäftsfahrzeugen?

 

Ende Juni 2019 hat das eidgenössische Finanzdepartement (EFD) auf Beschluss der Eidgenössischen Räte eine Verordnungsänderung in die Vernehmlassung geschickt, welche vorsieht die pauschale für die private Nutzung von Geschäftsfahrzeugen so anzupassen, dass damit auch die Fahrkosten zum Arbeitsort abgedeckt sind.

 

 

Einige unter Ihnen werden bereits Berührungen gehabt haben mit dieser etwas leidigen Geschichte. Als der Privatanteil auf den Geschäftsfahrzeugen für die private Nutzung 2006 mit einer Pauschale von 0.8% des Kaufpreises pro Monat festgesetzt wurde, gab es einigen Wirbel bis dies von allen Buchhaltungsprogrammen auch korrekt abgebildet werden konnte. Für die Privatpersonen war es relativ simpel da Personen mit Geschäftsfahrzeug auf dem Lohnausweis das Feld F markiert hatten und entsprechend keinen Abzug für die Fahrkosten in der privaten Steuererklärung machen konnten und Personen mit Privatfahrzeugen die Fahrkosten meist unbegrenzt in Abzug bringen konnten.

 

 

Mit der Einführung des Bundesgesetzes über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (FABI) wurden für viele, trotz Abstimmung, etwas überraschend, die Abzüge für die berufsbedingten Fahrkosten auf Ebene der Direkten Bundessteuern ab 2016 auf CHF 3’000 (in den Kantonen teilweise unterschiedlich) eingeschränkt. Damit wurden insbesondere die Personen, welche mit dem Privaten Fahrzeug zur Arbeit fuhren, zur Kasse gebeten, indem die Fahrkosten nicht mehr im gleichen Ausmass abzugsfähig waren. Findige Köpfe empfanden, dass diese Einschränkung auch die Personen mit Geschäftsauto betreffen sollte, da mit dem Privatanteil nur die Privaten Fahrten abgedeckt sind, nicht jedoch der Arbeitsweg und dass, gegenüber den Personen, welche mit dem Privatauto unterwegs sind, die Kosten für den Arbeitsweg entsprechend vom Geschäft bezahlt werden und nicht aus privater Tasche finanziert werden müssen (Naturalleistungen).

 

 

In der Folge, und das ist der derzeitig aktuelle Stand, müssen auch Personen, welche ein Geschäftsfahrzeug haben, in der Steuererklärung die theoretischen Abzüge für den Arbeitsweg geltend machen und wenn diese Kosten den maximalen Abzug überschreiten, werden die Kosten in der Steuererklärung aufgerechnet. Bsp. Ein Arbeitnehmer mit Geschäftswagen, hat einen Arbeitsweg von 20 Km, welchen er 2x am Tag bei 220 Arbeitstagen zurücklegt zu einer Kilometerentschädigung von CHF 0.70, ergibt einen Abzug für den Arbeitsweg von CHF 6'160, wovon am Beispiel der Direkten Bundessteuern nur CHF 3'000 in Abzug gebracht werden können, die restlichen CHF 3'160 werden als Einkommen aufgerechnet. Damit soll diese Person einer Person mit Privatwagen gleichgestellt werden, welche bei gleichen Bedingungen auch nur CHF 3'000 in Abzug bringen kann. Gleichgestellt in dem Sinne, dass eine Person mit Privatauto die CHF 3'160 quasi selber finanzieren muss, wogegen dies beim Angestellten mit Geschäftsfahrzeug eine Naturalleistung von Seiten des Arbeitgebers darstellt, welche als Einkommen aufgerechnet wird.

 

 

In einem weiteren Schritt kam man zum Schluss, dass Personen mit Aussendiensttagen ja nicht jeden Tag von zu Hause ins Geschäft fahren, sondern u.U. direkt von zu Hause zum Kunden. Entsprechend sollte im Lohnausweis stehen, wie hoch dieser Anteil war, um bei der privaten Steuererklärung die Aussendiensttage bei den «Bürotagen» in Abzug zu bringen und entsprechend die Aufrechnung zu reduzieren.

 

Ohne den Sachverhalt nun auch noch mit Einzelfällen wie den Luxusfahrzeugen auszuweiten, gehen wir zurück zur eigentlichen Verordnungsänderung, welche vorsieht, dass in Zukunft der Privatanteil von 0.8% auf 0.9% pro Monat angehoben werden soll, dafür der Arbeitsweg auch abgegolten ist. Dies würde den ganzen Vorgang wieder erleichtern, insbesondere da die Berechnungen der Aussendiensttage oder die möglichen Pauschalen unbefriedigend und aufwendig waren und das ganze Vorgehen in den privaten Steuererklärungen unnötig kompliziert wurde. Es handelt sich vorab nur um eine Verordnungsänderung die in die Vernehmlassung kommt. D.h., dass erst die Parteien und die Kantone zum Entwurf Stellung nehmen können, ehe der Bundesrat den Gesetzesentwurf dem Parlament vorlegt.

 

 

 

 

 

 

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Auswirkungen der Abstimmung STAF (Steuerreform und AHV-Finanzierung)

 

Am 19. Mai 2019 hat das Volk die dringend benötigte Steuerrefom im Paket mit der AHV-Finanzierung angenommen. Im Folgenden werden einige konkrete Auswirkungen daraus kurz aufgenommen:

 

  • Mit dem Ja zur AHV-Finanzierung werden bereits ab 2020 die Lohnbeiträge an die AHV um 0.3% von 8.4% auf 8.7% steigen, wobei die Erhöhung je hälftig vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer getragen wird (je 0.15%). Klammer auf: All jene, welche mit den 8.4% nichts anfangen können. Meist wird der Abzug als AHV/IV betitelt und betrug in den vergangenen Jahren je 5,125% (zusammen 10.25%). Dieser Satz setzte sich zusammen aus der AHV 8.4%, der IV 1.4% und der EO 0.45%. Ab dem 1.1.2020 beträgt der Totalabzug 10.55%, was je 5.275% entspricht.

 

  • Bislang kamen bei der privilegierten Besteuerung der Dividenden zwei verschiedene Systeme/Methoden zum Einsatz. Das Teileinkünfteverfahren des Bundes, welches auch von einigen Kantonen angewendet wurde (Bemessung durch Reduktion der Bemessungsgrundlage (Dividende)) und das Teilsatzverfahren (Bemessung in % des Satzes des gesamten Einkommens). Ab 2020 soll es nur noch das Teileinkünfteverfahren des Bundes geben und die Teilbesteuerung wird auf Ebene Bund von 60% auf 70% angehoben. Die Kantone dürfen Reduktionen bis max. 50% vorsehen.Gemäss aktuellem Kenntnisstand wird der Kanton Aargau die Dividende zu 60% im Teileinkünfteverfahren besteuern (was sinnbildlich einer Erhöhung von 50% auf 60% gleichkommt). Wenn also Bislang eine Dividende von CHF 10'000 auf kantonaler Ebene im Aargau auf der Basis von CHF 5'000 besteuert worden wäre, wird in Zukunft die Besteuerung auf der Basis von CHF 6'000 geschehen und auf Bundesebene sind es bislang CHF 6'000 und zukünftig erfolgt die Besteuerung auf der Basis von CHF 7'000. Da sich z.B. im Kanton Aargau seit der Einführung der privilegierten Dividendenbesteuerung die Steuersätze für Kapitalgesellschaften reduziert haben, führt dies faktisch bei einigen Unternehmen im Aargau dazu, dass die Doppelbesteuerung (Gewinn in der Gesellschaft und Dividende beim Gesellschafter) auf kantonaler Ebene in Zukunft sogar tiefer sein wird als 2007 bei der Einführung der Unternehmenssteuerreform II (Dividendenprivileg). Im Kanton Zürich wird beabsichtigt auf den 1.1.2021 den Gewinnsteuersatz von 8% auf 7% zu reduzieren und per 1.1.2023 von 7% auf 6%. Durch die Reduzierung der Gewinnsteuer wird per 1.1.2023 zeitgleich die privilegierte Dividendenbesteuerung auf kantonaler Ebene von 50% auf 60% erhöht. Damit ist im 2023 dann die Besteuerung im Kanton Aargau und im Kanton Zürich hinsichtlich der privilegierten Dividendenbesteuerung identisch und zwar nicht nur für die Direkten Bundessteuern, sondern auch für die Staats- und Gemeindesteuern.

 

  • Generell kann gesagt werden, dass die ordentlich besteuerten Kapitalgesellschaften in den kommenden Jahren von etwas sinkenden Gewinnsteuern auf kantonaler Ebene profitieren dürften. Indem zukünftig die sogenannten Statusgesellschaften (Holdings, Gemischte Gesellschaften, Domizilgesellschaften) wegfallen, buhlen die einzelnen Kantone nebst der Möglichkeit, bestehende Stille Reserven steuerfrei aufzudecken (Step-up) mit attraktiven Gewinnsteuersätzen darum, dass diese Statusgesellschaften von einem Wegzug ins Ausland absehen und fortan als ordentliche Gesellschaften in der Schweiz steuern zahlen.

 

 

 

 

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UP¦DATE 2/2019 der TREUHAND SUISSE

Drei Mal pro Jahr informieren wir Sie hier an dieser Stelle über die Neuerungen für KMU's und Private.

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MWST-Abrechnung – ab dem 1.1.2020 nur noch elektronisch

 

Seit September 2015 kann die MWST-Abrechnung online erfolgen. Auch wenn diese Möglichkeit bis 2018 nur knapp 40% der MWST-Pflichtigen wahrgenommen haben, hat die Eidgenössische Steuerverwaltung entschieden, dass ab dem 1.1.2020 keine physischen Abrechnungsformulare mehr versendet werden sollen und die Abrechnung stattdessen von allen MWST-Pflichtigen online über ESTV SuisseTax erfolgen soll.

 

https://www.estv.admin.ch/estv/de/home/mehrwertsteuer/dienstleistungen/mwst-abrechnung-online.html

 

 

Nebst der elektronischen Einreichung bietet die Plattform weitere interessante Möglichkeiten:
  •           Nachträgliche Korrekturabrechnungen können vorgenommen werden
  • Die MWST-Abrechnung kann als PDF runtergeladen werden
  • Es besteht die Möglichkeit einen Beauftragten (z.B. Treuhänder) den Zugriff zur Erfassung der MWST-Abrechnung zu geben. Die Einreichung also Freigabe muss jedoch durch den Steuerpflichtigen erfolgen (früher durch Unterschrift).
  • Fristverlängerungen
  • Übersicht über frühere Abrechnungen (Historie)
  • Bestellung von Eintragsbescheinigungen (z.B. für ausländische Behörden)
  • Auch die Verrechnungssteuer und die Unternehmensabgabe für Radio und TV laufen über diese Plattform

 

Wie bereits angedeutet gibt es verschiedene Berechtigungsstufen auf dem Onlinezugang, welche über unterschiedliche Möglichkeiten verfügen. Der Superuser verfügt über sämtliche Berechtigungen (diese Berechtigung muss pro Firma immer einmal beantragt werden). Der Ausfüller kann Formulare elektronisch ausfüllen (z.B. Treuhänder). Der Einreicher kann die Formulare ausfüllen und bei der ESTV einreichen.

 

Der Superuser kann Ausfüller oder Einreicher einladen oder aber auch die Berechtigung wieder entziehen.

 

Wir empfehlen die Anmeldung in den nächsten Monaten vorzunehmen. Die Anmeldung und die Zuteilung der Berechtigungsstufen ist nicht schwierig und sollten Sie doch irgendwo anstehen, so helfen wir Ihnen gerne mit unserer Erfahrung weiter.

 

 

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Das Ende des Eigenmietwerts?

 

Der Eigenmietwert ist schon seit vielen Jahren ein Politikum. Ursprünglich, vor über 100 Jahren als Kriegssteuer ins Leben gerufen, entwickelte sich der Eigenmietwert weiter zu einer Krisenabgabe in der Weltwirtschaftkrise und zu einer Wehrsteuer in den Kriegsjahren des ersten Weltkriegs. Auch wenn diese Zeiten längst vorbei sind, so ist der Eigenmietwert geblieben. Auch wenn vielfach argumentiert wird, dass im Gegenzug zum Eigenmietwert die Schuldzinsen und der Liegenschaftsunterhalt abgezogen werden können und somit die Hausbesitzer den Mietern gleichgestellt sind, so ergibt sich faktisch doch in vielen Fällen ein Überschuss, welcher versteuert werden muss.

 

Derzeit wird angestrebt den Eigenmietwert für selbstbewohntes Eigentum abzuschaffen (nicht bei vermieteten Liegenschaften und Ferienwohnungen). Konsequenterweise wird auch ein grosser Teil der Steuerabzüge abgeschafft, insbesondere würde es keine Abzüge für den Liegenschaftenunterhalt mehr geben.

 

Da fragt man sich unweigerlich wie es sich mit den neuen Steuerabzügen für Besitzer von Häusern ab dem 1.1.2020 (siehe separater Artikel) verhält. Die Kommission will die Abzüge für energiesparende Investitionen und Abrisskosten bei Ersatzneubauten auf Bundesebene streichen, den Kantonen jedoch die Möglichkeit einräumen diese beizubehalten.

 

Wie sich diese Debatte weiterentwickelt wird sich zeigen. Zumindest gingen mehrere Vorschläge der Kommission in die Vernehmlassung wo der Ständerat im Dezember 2019 ein erstes Mal darüber diskutieren wird.

 

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Neue Steuerabzüge für Besitzer von Häusern ab 1.1.2020

 

 

Der Bundesrat hat die revidierte Liegenschaftenkostenverordnung verabschiedet. Neu können ab dem 1.1.2020 die Rückbaukosten im Rahmen eines Ersatzneubaus als Liegenschaftenunterhaltskosten bei der Steuererklärung abgezogen werden, was bislang nicht möglich war. Zudem können ab dem 1.1.2020 Auslagen für energiesparende Investitionen und für den Rückbau im Zuge eines Ersatzneubaus über maximal drei aufeinanderfolgende Steuerperioden verteilt werden, sofern sie im Jahr der Entstehung nicht vollständig in der Steuererklärung berücksichtigt werden können (Einkommen<Null). Bislang galten diese Investitionen als wertvermehrende Aufwendungen und konnten erst bei einem dannzumaligen Verkauf der Liegenschaft bei den Grundstückgewinnsteuern geltend gemacht werden. Die neue Handhabung hat zur Folge, dass auch die restlichen Liegenschaftskosten in den entsprechenden Jahren effektiv aufgeführt werden müssen (keine Pauschale für den Rest). Wird nur die Pauschale gewählt, gehen die Übertragbaren Kosten verloren.

 

Steuerlich abzugsfähige Rückbaukosten sind die Kosten für: Demontage von Installationen, der Abbruch, der Abtransport und die Entsorgung des Bauabfalls. Weitere Kosten wie Altlastensanierung, Rodungen, Planierarbeiten sowie über den Rückbau hinausgehende Aushubarbeiten sind nicht abzugsfähig. Der Ersatzneubau muss auf dem gleichen Grundstück innert angemessener Frist erfolgen. Zudem muss der Bau eine gleichartige Nutzung aufweisen und von derselben steuerpflichtigen Person vorgenommen werden die den Rückbau getätigt hat.

 

Wie lange diese Abzüge überhaupt getätigt werden können, wird unter anderem durch die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) bestimmt, welche zurzeit über die Abschaffung des Eigenmietwerts debatiert (siehe separaten Artikel «Das Ende des Eigenmietwerts»).

 

 

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Steuervorlage 2017 (STAF) Facts und Figures

 

Dieser Artikel stellt keine politische Meinung dar, sondern soll sich auf die wesentlichen Fakten der Abstimmung vom 19.5.2019 konzentrieren.

 

Seitdem die Unternehmenssteuerreform III vom Volk abgelehnt wurde und sich die Schweiz auf Grund der steuerlich privilegierten Gesellschaften auf die graue Liste der Europäischen Union verirrt hat, wird mit Hochdruck an der Abschaffung der steuerlichen Privilegien gearbeitet und versucht dies nun erneut im Rahmen der Steuervorlage 2017 umzusetzen.

 

Der Sachverhalt ist komplex und durch Verknüpfung mit der AHV entfällt auch die Einheit der Materie und das ganze Geschäft ist für Laien noch schwieriger zu verstehen. 

 

Die eigentliche Unsicherheit resultiert aus dem folgenden Sachverhalt:

 

Die meisten privilegierten Gesellschaften, welche nicht über einen Beteiligungsabzug verfügen, sind für den Gewinn, welchen sie in der Schweiz erwirtschaften privilegiert besteuert und bezahlen meist auf Kantonsebene auf dem Gewinn gar keine Steuern. Nebst einer meist zu vernachlässigenden Kapitalsteuer auf Kantonsebene, bezahlen viele dieser Firmen lediglich Direkte Bundessteuern von 8.5% auf dem Gewinn.

 

Gemäss verschiedener Informationsquellen, macht die Direkte Bundessteuer ca. 33% der Einnahmen des Bundes aus. Davon werden wiederum ca. 15% durch die privaten Haushalte bezahlt. Die restlichen ca. 16%, wohlgemerkt noch ca. 10.6 Mia., werden zu ca. 50% durch die ordentlich steuerpflichtigen Unternehmen beigetragen, die restlichen 5.3 Mia., also ca. 8% der Gesamteinnahmen des Bundes, werden durch die privilegiert steuerpflichtigen Unternehmen getragen.

 

Die Frage, welche im Raum steht, ist entsprechend, was passiert mit den privilegierten Unternehmen, wenn die Steuerprivilegien mit der Steuervorlage 2017 fallen. Welche Firmen sind «Steuernomaden», welche ihren Sitz sogleich in ein steuerlich attraktiveres Land verlegen und welcher Anteil wird in der Schweiz bleiben und fortan höhere Steuern abliefern. In welchem Umfang muss die Schweiz die Besteuerung für alle Gesellschaften attraktiver machen um die privilegierten Grosskonzerne bei uns halten zu können? In welcher Höhe kann die Lücke, welche durch den Weggang der privilegierten Gesellschaften entsteht, durch die steuerlichen Mehreinnahmen der Gesellschaften, welche in der Schweiz fortan ordentlich besteuert werden, gedeckt werden? Wie viele privilegierte Gesellschaften sind nur in der Schweiz wegen der Steuerprivilegien ohne unsere anderen Privilegien nicht auch zu schätzen (stabile Wirtschaftslage, gut ausgebildete Arbeiter, zentral in Europa etc.)? Ob und in welcher Höhe können andere, von der EU mehrheitlich anerkannte Privilegien die Lücke des Wegzugs stopfen?

 

Die meisten dieser Fragen können nicht abschliessend beurteilt werden und hinterlassen eine gewisse Unsicherheit in einem Kapitalstaat der nicht unwesentlich von reichen Gesellschaften abhängig ist. Erst die Zukunft wird abschliessend zeigen, ob wir bei der Steuervorlage 2017 richtig vorgegangen sind.

 

 

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UP¦DATE 1/2019 der TREUHAND SUISSE

Drei Mal pro Jahr informieren wir Sie an dieser Stelle über die Neuerungen für KMU's und Private.

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Mahn- und Betreibungsgebuehren Steuern Kanton Aargau

Der Grosse Rat Kanton Aargau hat entschieden, dass Mahnungen und Betreibungen zukünftig kostendeckend auf die Steuerpflichtigen überwälzt werden sollen. Damit schliesst er sich den anderen Kantonen an, welche dies bereits seit Jahren praktizieren.

 

 

Eine 1ste Mahnung kostet zukünftig CHF 35, eine zweite Mahnung CHF 50 und eine Betreibung

 

CHF 100. Diese Beträge werden zusammen mit der Steuerrechnung dem Steuerpflichtigen zugestellt.

 

 

In einem ersten Schritt werden Gebühren lediglich bei den natürlichen Personen im Rahmen der Kantons- und Gemeindesteuern eingeführt (d.h. im Veranlagungsverfahren bei den Einkommens- und Vermögenssteuern sowie bei den Grundstückgewinnsteuern, im Bezugsverfahren zusätzlich auch bei den Erbschafts- und Schenkungssteuern sowie den Nachsteuern und Bussen).

 

 

Im Veranlagungsverfahren erfolgen die Mahngebühren erstmals für die Steuerperiode 2018, also für die Steuererklärung 2018, welche im 2019 einzureichen ist. Das heisst, dass wenn die Steuererklärung 2018 ohne Fristverlängerung mit Einreichefrist 31.3.2019 nicht bis zum 30.6.2019 eingereicht wird, erfolgt im Juli 2019 eine kostenpflichtige Mahnung. Unsere Kunden brauchen sich darum jedoch nicht zu kümmern, da wir immer für alle unsere Kunden Fristverlängerung beantragen. Erst wenn die Fristverlängerung nicht mehr akzeptiert wird, informieren wird den Kunden, welcher dann zeitig handeln muss um keine Mahnung zu erhalten.

 

 

Im Bezugsverfahren werden erst ab dem Steuerjahr 2019 für provisorische und definitive Steuerausstände sowie Verzugszinsen Gebühren erhoben. Wenn also im 2019 die provisorische Steuerrechnung für 2019 nicht bis am 31.10.2019 bezahlt wird, erfolgt ab 1.11.2019 eine kostenpflichtige Mahnung.

 

 

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Revision Betreibungsgesetz

Wer ungerechtfertigt betrieben wird, kann künftig dafür sorgen, dass Dritte nichts von der Betreibung erfahren.

 

Wenn man sich bislang mit einem Rechtsvorschlag gegen ungerechtfertigte Betreibungen zur Wehr setzte und entsprechend die Betreibung nicht weitergeführt wurde, war die Betreibung dennoch im Betreibungsregister ersichtlich, was sich gerade bei der Wohnungs- oder Stellensuche oder Kreditanträgen als hinderlich erweisen kann.

 

Künftig können die betriebenen Personen das Betreibungsamt ersuchen, keine Auskunft über eine Betreibung herauszugeben. Dies wird durch das Betreibungsamt umgesetzt, wenn das Gesuch nach Ablauf einer Frist von 3 Monaten, seit der Zustellung des Zahlungsbefehls, vorliegt und entsprechend das Betreibungsverfahren vom Gläubiger nicht zur Fortsetzung angestrebt wurde.

 

Der Gläubiger hat seinerseits die Möglichkeit innert einer Frist von 20 Tagen nach Rechtsvorschlag den Nachweis zu erbringen, dass er rechtzeitig ein Verfahren zur Beseitigung des Rechtsvorschlags eingeleitet hat. Wird dieser Nachweis nachträglich erbracht oder die Betreibung fortgesetzt, so wird die Betreibung Dritten zur Kenntnis gebracht.

 

Die Umsetzung der Gesetzesänderung tritt auf den 1. Januar 2019 in Kraft.

 

 

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Abgabe für Radio und Fernsehen

Ab dem 1.1.2019 wird die neue Radio- und Fernsehgebühr (RTVG) erhoben. Neben den Privathaushalten, welche mit einer, gegenüber der ursprünglichen Billag, tieferen Abgabe von

 

CHF 365 zu Kasse gebeten werden, sind nun auch die Unternehmen in der Pflicht. Die Serafe AG erhebt ab dem 1.1.2019 bei Unternehmen in der Schweiz, welche mit Ihrem Sitz oder Betriebsstätte im MWST-Verzeichnis eingetragen sind und deren jährlicher Umsatz mindestens CHF 500'000 beträgt (ab 500'000 CHF 365, ab 1'000'000 CHF 910, ab 5'000'000 CHF 2'280 etc.), die RTV-Gebühren. Für die Bestimmung der Höhe der Abgabe wird der Umsatz aus Ziffer 200 abzüglich der Ziffer 235 der MWST-Abrechnung verwendet. Die Höhe von CHF 500'000 gilt auch für Inhaber von Einzelfirmen.

 

Für 2019 sollen die Rechnungen bereits im Januar versandt werden, da auf die MWST-Abrechnungen 2017 Bezug genommen wird. Für die Folgejahre erfolgt die Rechnungsstellung etwas später, sobald die MWST-Abrechnungen des entsprechenden Vorjahres vorliegen.

 

Wenn die Gesellschaft trotz dem hohen Umsatz einen Gewinn von weniger als dem Zehnfachen der Abgabe (z.B. CHF 3'650) oder sogar einen Verlust erwirtschaftet, so kann die Abgabe mit einem Rückerstattungsantrag zurückgefordert werden.

 

 

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Anpassung AHV-Rente per 1.1.2019

Der Bundesrat hat beschlossen die AHV/IV-Renten per 1.1.2019 auf Grund der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung anzupassen. Die Minimalrente wird von CHF 1’175 auf 1’185 angehoben. Da die AHV für weitere Sozialversicherungen als Basis dient ergeben sich daraus die folgenden weiteren Anpassungen:

  • Der Mindestbeitrag der Selbständigerwerbenden steigt von CHF 478 auf CHF 482
  • Die Mindest- und Maximalbeiträge für Nichterwerbstätige der AHV verändern sich von CHF 478 und CHF 23'900 auf CHF 482 und CHF 24’100
  • Die maximale AHV Rente für eine Einzelperson steigt von CHF 2’350 auf CHF 2’370
  • Die maximale AHV Ehepaarrente steigt von CHF 3'525 auf CHF 3’555
  • Der Maximaleinkauf für die Säule 3a (mit 2ter Säule) steigt von CHF 6'768 auf CHF 6’826
  • Der Maximaleinkauf für die Säule 3a (ohne 2te Säule) steigt von CHF 33'840 auf CHF 34’128
  • Der Eintrittslohn fürs BVG beträgt neu CHF 21'330, vormals CHF 21’150
  • Der obere Grenzbeitrag BVG beträgt neu CHF 85'320, vormals CHF 84’600
  • Der Koordinationsabzug BVG beträgt neu CHF 24'885, vormals CHF 24’675
  • Entsprechend ist der maximal versicherte Lohn BVG neu CHF 60'435, vormals CHF 59’925

 

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Kennzahlen für die Sozialversicherung ab 2019

 

Unten finden Sie als PDF die wichtigsten Kennzahlen bei den verschiedenen Sozialversicherungen (AHV, BVG, UVG, Säule 3a) für das kommende Jahr 2019.

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UP¦DATE 3/2018 der TREUHAND SUISSE

Drei Mal pro Jahr informieren wir Sie an dieser Stelle über die Neuerungen für KMU's und Private.

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UP¦DATE 2/2018 der TREUHAND SUISSE

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Stellenmeldepflicht neu ab 1. Juli 2018

Ab dem 1. Juli 2018 gibt es neu 19 Berufsgruppen, welche eine freie Arbeitsstelle zuerst dem RAV (regionales Arbeitsvermittlungsamt) melden müssen, bevor man die Arbeitsstelle ausschreiben und vergeben kann.

 

Nachfolgend sind die wichtigsten meldepflichtige Berufsarten aufgelistet:

  • Landwirtschaftliche Gehilfen/Gehilfinnen
  • Sonstige Berufe der Uhrenindustrie
  • Magaziner/innen, Lageristen/Lageristinnen
  • Sonstige be- und verarbeitende Berufe
  • Betonbauer/innen, Zementierer/innen (Bau): Bauhauptgewerbe
  • Sonstige Berufe des Bauhauptgewerbes
  • Verputzer/innen, Stuckateure/Stuckateurinnen
  • Isolierer/innen
  • PR-Fachleute
  • Marketingfachleute
  • Ausläufer/innen und Kuriere/Kurierinnen
  • Teleoperateure/-operatricen und Telefonisten/Telefonistinnen
  • Empfangspersonal und Portiers
  • Servicepersonal
  • Etagen-, Wäscherei- und Economatpersonal
  • Küchenpersonal
  • Hauswirtschaftliche Betriebsleiter/innen
  • Schauspieler/innen

Genauere Informationen können Sie dem unten angefügtem PDF des RAV's Zürich entnehmen. 

 

Weitergehende Informationen zum Thema Stellenmeldepflicht des Arbeitgebers ab dem 1.7.2018 finden sich auch auf folgender Homepage:

 

www.seco.ch

www.arbeit.swiss

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UP¦DATE 1/2018 der TREUHAND SUISSE

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Neuer Mitarbeiter ab März 2018

Herr Fredy Keller verstärkt unser Team in der Trevista AG ab dem 1. März 2018.

Auf den 1. März 2018 verstärkt Herr Fredy Keller das Team der Trevista AG, damit wir Sie als Kunden auch in Zukunft kompetent und zeitnah beraten können.

 

Klicken sie hier, um mehr über Herrn Fredy Keller zu erfahren.

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Herr André Abt geht im März 2018 in die Pension

Nach über 37 Jahren verlässt Herr André Abt die Trevista AG und geht in die verdiente Pension.

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UP¦DATE 3/2017 der TREUHAND SUISSE

Drei Mal pro Jahr informieren wir Sie an dieser Stelle über die Neuerungen für KMU's und Private.

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Kennzahlen für die Sozialversicherung ab 2018

 

Unten finden Sie die anwendbaren Sozialversicherungs-Beiträge und -leistungen für das Jahr 2018.

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Harmonisierung des Zahlungsverkehrs

Sind Sie bereit für die Umstellung des Zahlungsverkehrs auf ISO 20022

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Erfolgreich bestandene Prüfung zum Treuhänder mit eidgenössischem Fachausweis

Unser Mitarbeiter, Herr Marcel Ammann, hat die Prüfung zum Treuhänder mit eidgenössischem Fachausweis diesen Herbst 2017 mit Bestnote bestanden. Wir als Trevista AG-Team gratulieren ihm zu diesem Erfolg.

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Teilrevision MWSt-Gesetz und neue MWSt-Sätze per 01.01.2018

Per 01.01.2018 tritt das revidierte Mehrwertsteuergesetz in Kraft. Gleichzeitig werden die Mehrwertsteuersätze per 01.01.2018 angepasst

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UP¦DATE 2/2017 der TREUHAND SUISSE

Drei Mal pro Jahr informieren wir Sie an dieser Stelle über die Neuerungen für KMU's und Private.

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Erfolgreich bestandener Zertifikatslehrgang Erbrecht

Herr Philippe Abt hat den Zertifikatslehrgang "Erbrecht" beim veb.ch erfolgreich bestanden - wir gratulieren.

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UP¦DATE 1/2017 der TREUHAND SUISSE

Drei Mal pro Jahr informieren wir Sie an dieser Stelle über die Neuerungen für KMU's und Private.

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Mitgliedgesellschaft bei der TREUHAND SUISSE

Die Trevista AG ist seit Mai 2017 neu eine Mitgliedgesellschaft der TREUHAND SUISSE.

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Erfolgreich bestandener Zertifikatslehrgang in der Mehrwertsteuer

Unsere Mitarbeiter, Frau Sandra Hunkeler, und Herr Philippe Abt haben den Zertifikatslehrgang "Mehrwertsteuern" beim veb.ch erfolgreich bestanden - wir gratulieren.

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Allfällige MWST-Satzänderung in der Schweiz

Die 2011 eingeführte Erhöhung der MWST-Sätze zwecks IV-Zusatzfinanzierung läuft Ende 2017 aus. Ob die MWST-Sätze in der Schweiz sinken werden, ist jedoch offen, da die heute geltenden MWST-Sätze beibehalten werden sollen, um die Finanzierungslücke bei der AHV zu decken. Dafür ist aber eine Volksabstimmung notwendig. Es lohnt sich daher, für eine eventuelle Steuersatz-Änderung vorbereitet zu sein.

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Neuer Webauftritt der Trevista

Wir haben eine neue Homepage für Sie entwickelt, damit Sie noch leichter zu Informationen rund um die Trevista AG und ihre Dienstleistungen gelangen.

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Arbeiten im Ausland - Entsendung Formular A1

Vielen Arbeitgebern in der Schweiz ist noch nicht klar, dass sie der kantonalen Sozialversicherungsanstalt mitteilen müssen, wenn einer ihrer Mitarbeiter für mehr als einen Tag im Ausland arbeitet. Erfolgt die Meldung nicht, hat dies gravierende Folgen.

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Patientenverfügung - Persönliche Vorsorge

Wer infolge eines Unfalls, wegen plötzlicher, schwerer Erkrankung urteilsunfähig wird, ist gut beraten, wenn er vorher eine eigene Patientenverfügung verfasst hat.

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Vorsorgeauftrag - Persönliche Vorsorge

Wer infolge eines Unfalls, wegen plötzlicher, schwerer Erkrankung oder Altersschwäche nicht mehr für sich selber sorgen kann und urteilsunfähig wird, ist auf die Hilfe Dritter angewiesen. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn man mit einem Vorsorgeauftrag Klarheit geschaffen hat.

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Sozialversicherungs-Abzüge für das Jahr 2016

In diesem Artikel informieren wir Sie über die wichtigsten Änderungen und Kennzahlen zur Sozialversicherung für das Jahr 2016.

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RAB bestätigt die mandatsbezogene Organisation für Revisionsgesellschaften

 

Auch kleine Treuhandgesellschaften dürfen dank der mandatsbezogenen Organisation unter gewissen Voraussetzungen Doppelmandate anbieten.

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Erfolgreich bestandener Zertifikatslehrgang in der Lohnadministration von ausländischen Mitarbeitern

Unsere Mitarbeiterin, Frau Sandra Hunkeler, hat den Zertifikatslehrgang "Personaladministration für ausländische Mitarbeitende" beim veb.ch erfolgreich bestanden - wir gratulieren.

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FABI - Beschränkung der Fahrkosten ab der Steuerperiode 2016 für Private

Der Abzug für den Arbeitsweg wird ab der Steuerperiode 2016 für private Personen beim Bund auf CHF 3'000.- beschränkt.

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Deutsche Steuerpflicht für CH-Unternehmen wegen Grenzgänger-PW's

Vorsicht bei Schweizer Unternehmen, welche ihren Grenzgängern Firmenfahrzeuge zur Verfügung stellen, die diese PWs wiederum auch für Privatfahrten nutzen dürfen!

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Erfolgreich bestandener Zertifikatslehrgang Sachbearbeiter Treuhand an der STS

Unser Mitarbeiter, Herr Marcel Ammann, hat den einjährigen Zertifikatslehrgang "Sachbearbeiter Treuhand" bei der STS erfolgreich bestanden - wir gratulieren.

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Erfolgreich bestandener Zertifikatslehrgang in der Lohnadministration

Unsere Mitarbeiterin, Frau Sandra Hunkeler, hat den Zertifikatslehrgang "Personaladministration" beim veb.ch erfolgreich bestanden - wir gratulieren.

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Einführung des neuen Rechnungslegungsrecht in Ihrer Buchhaltung

Spätestens ab dem 1.1.2015 müssen die Buchhaltungen von allen Gesellschaften in der Schweiz bereit sein für die Umsetzung des neuen Rechnungslegungs-gesetzes.

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Erfolgreich bestandene Prüfung zum Master in Treuhand- und Unternehmensberatung

Unser Mitarbeiter, Herr Philippe Abt, hat nach der absolvierten Masterarbeit im Frühjahr 2014 den "Master-Titel in Treuhand- und Unternehmensberatung FH" erlangt. Wir als Trevista AG-Team gratulieren ihm zu diesem Erfolg.

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Trevista hat Wieder-Zulassung als Revisionsexpertin erhalten

Die Trevista AG hat von der eidgenössischen Revisionsaufsichtsbehörde die Wieder-Zulassung als Revisionsexpertin für weitere 5 Jahre erhalten.

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Einführung des Qualitätsstandards "QS1" für unsere Revisionen

Die Trevista AG hat den neuen Qualitätsstandard "QS 1" für die Durchführung der Revisionsmandate erfolgreich eingeführt. 

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Erfolgreich bestandene Prüfung zum eidgenössisch dipl. Treuhandexperten

Unser Mitarbeiter, Herr Philippe Abt, hat die Prüfung zum eidgenössisch diplomierten Treuhandexperten diesen Sommer 2013 bestanden. Wir als Trevista AG-Team gratulieren ihm zu diesem Erfolg.

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